TITELDETAILS

  • Ich ging in Schuhen aus Gras

    UNTERTITEL

    AUTOR
    Heinz Janisch
    Hannes Binder
    ERSCHEINT
    18. Februar 2013
    ART
    Buch
    PREIS
    CHF 24.90 EUR 15.95

    Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis 2013

    Ich ging in Schuhen aus Gras
    durch eine Stadt aus Stein.
    Alles war fremd (…)
    Tiere hörte ich, und sah sie auch.

    Das Ich in Heinz Janischs Gedicht steht unvermutet vor einer Tür. Dahinter liegt ein heller Garten; eine Treppe wächst zu einem Haus; sie führt zu einer Frau, einem Mann, einer Katze – nach Hause.
    Hannes Binder erzählt dieselbe und doch eine andere Geschichte: Er übersetzt die Magie der Worte in die Poesie seiner Bilder. So führt die Reise des Kindes zum Schluss über den Text hinaus wieder ins Fantastische.
    Selten zuvor waren Hannes Binders Illustrationen so nahe an der Welt der Kinder. Seine Schabkarton-Kunst nimmt den Träumer auch in surrealen Momenten freundlich auf, und bewusst nuanciert Binder einzelne Szenen mit leiser Kolorierung.

    INFORMATIONEN ZUM TITEL

    TITEL
    Ich ging in Schuhen aus Gras
    AUTOR
    Heinz Janisch
    Hannes Binder
    ISBN
    978-3-7152-0650-9
    DETAILS
    gebunden19.5 x 26.0 cm32 Seiten1. Auflage18. Februar 2013Lesealter ab 5Kindergarten, Basisstufe
    PREIS
    CHF 24.90 EUR 15.95
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    Pressestimmen

    »Eine schöne, erfüllte Einsamkeit, wie Kinder sie erleben, wenn sie in sich versinken und doch ganz da sind. Hannes Binder macht den Bewusstseinszustand in seinen Bildern fassbar, den Heinz Janisch in seinen poetischen Text heraufbeschwört.«
    Neue Zürcher Zeitung

    »Hannes Binder ist ein Geschichtenerzähler. Und ein Visionär. Dafür braucht er keine Worte, es reicht ein Schabkarton mitsamt den zugehörigen Instrumenten, und schon öffnet sich die Welt für seine Figuren zwischen tief-schwarzen Schatten und strahlend weissem Horizont.«
    Tages Anzeiger

    »Ein Junge hat sich in ein Buch und seine Bilder hineingeträumt. Und genau das können wir mit Janischs und Binders Buch ebenfalls.«
    Buch & Maus

    »Hannes Binder gelingt es auf unvergleichliche Weise, die offenen Imaginationsräume lyrischer Texte in das Universum seiner Schabkarton-Bilder zu übertragen.«
    Buch & Maus

    »Fremd und doch daheim, dunkel und doch hell, Wirklichkeit und doch Realität – zwei Meister ihres Fachs haben sich hier zu einem Bilderbuch der ganz besonderen Art zusammengefunden.«
    Die Furche (Wien)

    »Text wie Bilder haben etwas Magisches an sich, erzeugen in ihrer Schlichtheit und Phantasie eine ganz besondere Faszination. Ein Glücksfall.«
    1000 und 1 Buch

    »Ein Buch für kleine und grosse Tagträumer.«
    Welt des Kindes

    »Ein Buch zum Erzählen und Philosophieren.«
    querlesen, KJM Bern-Freiburg

    »Hannes Binder erzählt dieselbe und doch eine andere Geschichte als Heinz Janisch: Er übersetzt die Magie der Worte in die Poesie seiner Bilder. So führt die Reise des Kindes zum Schluss über den Text hinaus wieder ins Fantastische. Selten zuvor waren Hannes Binders Illustrationen so nahe an der Welt der Kinder.«
    literatur-report.de

    »Das Gedicht ist poetisch und sehr offen, es lässt viele Bilder zu und ist doch sprachlich so einfach, dass auch Kinder diese Worte verstehen und sich auf die Bilder dazu einlassen können.«
    Lille Mor
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    Wussten Sie schon?

    Eines der 7 besten Bücher für junge Leser 2013
    Deutschlandfunk
  • Heinz Janisch

    Heinz Janisch, Autor/in

    Heinz Janisch, geboren 1960, hat in Wien Germanistik und Publizistik studiert. Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen sind viele Kinder- und Jugendbücher. Gefragt weshalb, kontert er: »Niemand würde einen John Irving fragen, warum er Erwachsenenbücher schreibt! Man schreibt einfach Bücher, die - wenn es gut geht - einem Achtjährigen und einem Achtzigjährigen gefallen!« Heinz Janisch erhielt den österreichischen Staatspreis für Kinderlyrik, den Bologna Ragazzi Award, den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis und viele andere Auszeichnungen. Heute lebt er im Burgenland und in Wien.

    Website: www.heinz-janisch.com

  • Hannes Binder

    Hannes Binder, Illustrator/in

    Hannes Binder, geboren 1947, besuchte in seiner Geburtsstadt Zürich die Künstlerklasse der Kunstgewerbeschule. Er arbeitete als Grafiker in Mailand und war drei Jahre Illustrator in Hamburg. Heute lebt er wieder in Zürich. Er ist Dozent an der Kunsthochschule in Luzern und arbeitet freischaffend als Illustrator und Maler - vornehmlich in der für ihn charakteristischen Technik mit Schabkarton. In diesem Stil hat er neben verschiedenen Glauser-Krimis auch Lisa Tetzners »Die Schwarzen Brüder« und Texte von Friedrich Dürrenmatt, Urs Widmer, Peter Bichsel, Eduard Mörike oder Klaus Merz illustriert.

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