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Aus Verlagsreihe: «Elternratgeber / Pädagogik»
Umschlagbild: Rassismus erkennen, Rassismus benennen
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2007

126 Seiten
klappenbroschiert

CHF 24.80 / € (D) 14.90

ISBN 978-3-7152-1055-1

Brigitta Gerber, Claudine Gaibrois, Helene Häseli 

Rassismus erkennen, Rassismus benennen

Ein Argumentationstraining für Eltern und Erziehende


Fast täglich hören Jugendliche Kommentare, was und wie «Ausländer» angeblich sind, welche Probleme sie angeblich verursachen. Das wirft bei den Heranwachsenden Fragen auf und verleitet sie auch zu provozierenden Äusserungen. Wie sollen Eltern da reagieren? Mit differenzierenden Argumenten können sie ihren Kindern helfen, Antworten zu finden. Doch Argumentieren muss gelernt sein. Es ist nicht immer einfach, eine sachliche Antwort zu finden oder das notwendige Hintergrundwissen bereitzuhaben. Das Interesse an einer Auseinandersetzung mit den Kindern einerseits und am Einsatz für Menschenrechte und gegen Rassismus andererseits ist die beste Voraussetzung für einen kritischen Dialog.

Das Buch für Eltern, Grosseltern und alle, die oft in Kontakt sind mit Jugendlichen. Es ist aber auch für interessierte Jugendliche selbst geeignet, die Rassismus in ihrem Umfeld miterleben, davon betroffen sind. Ein Leitfaden, um Vorurteile zu erkennen; ein praktisches Argumentationstraining, um gegen Rassismus Stellung zu beziehen.
Weitere Informationen
 Inhaltsverzeichnis (PDF, 42 kB)
 Pressetext (PDF, 78 kB)
 Cover reprofähig (JPG, 104 kB)
Über die Autoren/-innen
Brigitta Gerber

promovierte Ethnologin und Historikerin, arbeitet als Projektleiterin für das Büro Toleranzkultur und unterrichtet an der Fachhochschule Nordwestschweiz multikulturelle Pädagogik. Sie engagiert sich als Politikerin (im Grossen Rat Grossrätin des Kantons Basel) und ist Schulinspektorin an einem Gymnasium.
Claudine Gaibrois

Politologin, Historikerin und Germanistin, arbeitet als Journalistin und Redaktorin und ist im Vorstand des Vereins Querfeld im Basler Gundeldinger-Quartier aktiv. Berufsbegleitend absolvierte sie ein Nachdiplomstudium in Interkultureller Kommunikation, das sie im Frühjahr 2006 mit dem Master of Advanced Studies abschloss.
Helene Häseli

Ethnologin, Lehr- und Lernpsychologin, Historikerin und Mutter von zwei Primarschulkindern, arbeitet seit fünf Jahren frei-beruflich als Projektmanagerin. Sie ist Preisträgerin 2005 des Kinder- und Jugendmedienpreises «Die Rote Zora».
Pressestimmen
Basler Schulblatt
Der Dialog mit den Jugendlichen ist das Beste, wenn nicht das einzige Mittel, diskriminierende Sichtweisen zu korrigieren und gefährlichen Handlungen vorzubeugen. Das Buch ist als Hilfestellung zu diesem Dialog konzipiert und liefert Gegenargumente und Informationen.

Horizont
Das Buch gibt in diesem Sinne Informationshilfen für Eltern und Erziehende gegenüber Jugendlichen, die sich rassistisch äussern oder gängige fremdenfeindliche Vorurteile weitertragen.

 
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